Langfristige Investitionssicherheit mit AutoStore von Element Logic

Multichannel-Unternehmen Greendonkey automatisiert mit einer patzsparenden AutoStore-Anlage von Element Logic. Mit dem Lagerverwaltungssystem eManager ist das automatisierte Lager- und Kommissioniersystem optimal mit der IT-Infrastruktur von Greendonkey vernetzt.

Greendonkey mit Sitz in Nagold, 25 Kilometer südwestlich von Stuttgart, ist die Dachmarke für das Radzentrum Nagold und dessen Online-Handel. Die Greendonkey GmbH ist eines der am schnellsten wachsenden MultiChannel-Unternehmen der Fahrradbranche. Die 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Radzentrums betreuen 14.000 feste Kunden. Zudem verzeichnet die Adress-datenbank von Greendonkey mehr als 700.000 Online-Kunden. Insgesamt schreibt das 2011 gegründete Unternehmen zweistellige Millionen-Umsätze. „Als 2020 die Pandemie begann, war der Online-Handel für uns noch weit weg“, erklärt Unternehmensgründer und Geschäftsführer Falko Borkhart. „Dann haben wir unser ganzes Personal im Online-Handel eingesetzt und im August schon 800 Sendungen verschickt. Heute schreiben wir 70 Prozent unseres Umsatzes mit dem Online-Handel, die Hälfte davon über den eigenen Webshop.“ Zur optimalen Nutzung der Lagerkapazitäten für den Multichannel-Handel wurde am Unternehmensstandort im Januar 2022 eine AutoStore-Anlage für die Kleinteilelagerung in Betrieb genommen. Den Auftrag für Anlagenlayout und Projektrealisierung erhielt der Systemintegrator Element Logic, der erste offizielle AutoStore-Integrator. „Die Entscheidung für die AutoStore-Anlage fiel hinsichtlich Effizienz und Flexibilität mit Blick auf unsere Bestandsimmobilie und die Skalierbarkeit der Anlage nach einem Vergleich mehrerer Automatisierungsoptionen“, sagt Greendonkey-Unternehmensgründer und Geschäftsführer Falko Borkhart.

Höchste Lagerdichte bei minimalem Flächenbedarf

Mit einer um 60 bis 70 Prozent verbesserten Raumausnutzung gegenüber herkömmlichen AKL-Lösungen erzielen AutoStore-Anlagen bei minimalem Flächenbedarf die höchste Lagerdichte. Dabei lässt sich das Anlagenlayout exakt auf jedwede bauliche Gegebenheit anpassen – und es ist bei wachsendem Leistungs- oder Kapazitätsbedarf durch zusätzliche Robots, Ports oder Behälter-Schächte mühelos skalierbar. „Hoch verdichtete Lagerung, minimaler Flächenbedarf und eine schnelle, fehlerfreie Kommissionierung ohne Laufwege“, fasst Joachim Kieninger, Director Strategic Business Development Element Logic Deutschland, zusammen. „Bei einem Energiebedarf von durchschnittlich 100 Watt je Robot pro Stunde weisen AutoStore-Anlagen zudem den geringsten Energieverbrauch unter den AKL-Lösungen auf.“ Angepasst an die Rahmenbedingungen der Bestandsimmobilie konzipierte Element Logic für den Omnichannel-Händler eine optimal ausgelegte AutoStore-Anlage. „Nachdem Lagergröße, Dynamik und Layout der Anlage definiert waren, haben wir bereits nach wenigen Wochen mit der Installation begonnen“, veranschaulicht Kieninger. „Durch die modularen Komponenten und unsere Plug-and-Play-Software eManager war die Projektrealisierung schnell abgeschlossen. Die AutoStore-Anlage kommt sowohl als Lager- und Kommissioniersystem wie auch als Auftragspuffer und Sortiermaschine zum Einsatz. Im Zusammenspiel von WWS und eManager hat sich die Anlage schnell bewährt.“

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